Besonders sichtbar ist der Wandel auf dem Schweighofareal. Auf dem früher landwirtschaftlich genutzten Boden der Familie Theiler erfolgte 2015 der Spatenstich für ein neues Stadtquartier. Seither sind in einer offenen Anordnung 17 Gebäude mit rund 500 Wohnungen sowie Büro-, Gewerbe- und Dienstleistungsflächen entstanden. Unterschiedliche Wohnformen, gemeinschaftliche Freiräume und die Versorgung mit See-Energie prägen das Quartier.
Als erstes 2000-Watt-Areal der Zentralschweiz setzte der Schweighof früh hohe Massstäbe für eine ressourcenschonende Quartierentwicklung. Heute verbindet das Areal Wohnen und Arbeiten mit kurzen Wegen, guter Erreichbarkeit und der Nähe zu den umliegenden Grün- und Erholungsräumen.
Mit dem Ringpark wird eines der letzten grossen Puzzleteile des Schweighofareals realisiert. Zwischen 2026 und 2028 sollen entlang der Ringstrasse neue Gewerbe- und Bürogebäude mit rund 22’500 Quadratmetern Geschossfläche entstehen. Die flexibel nutzbaren Räume bieten Platz für Unternehmen aus den Bereichen Dienstleistung, Forschung und Entwicklung und sollen Raum für rund 1’000 Arbeitsplätze schaffen. Damit bleibt der Schlund auch künftig ein bedeutender Wirtschaftsstandort.