Neue Gebietsmanager für LuzernOst und LuzernSüd
20. März 2025
Mit dem personellen Wechsel in den Gebietsmanagements wurde auch die Situation mit der Zuteilung derselbigen überprüft.
Claudio Andenmatten wird ab Frühling das Gebietsmanagement LuzernOst verantworten. Claudio Andenmatten war als Projektleiter Raumplanung bei LuzernPlus bereits in verschiedenen Projekten im Rontal involviert und kennt die Region bestens.
In LuzernSüd übernimmt Kai Brun die Rolle als Gebietsmanager. Kai Brun hat Geografie mit Spezialisierung Raumplanung studiert und arbeitet derzeit als Verkehrsingenieur in der Region. Er stösst ab Anfang Juni zum Team.
Wir freuen uns sehr, dass die Positionen in den beiden Gebietsmanagements optimal besetzt werden konnten.

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31. März 2026
Projektwettbewerb Grabenhof-Park entschieden: «LUCUS» überzeugt
Der Projektwettbewerb für die zukünftige Parkanlage im Grabenhof in Kriens ist entschieden: Das Luzerner Büro freiraumarchitektur gmbh setzt sich mit dem Projekt «LUCUS» gegen insgesamt 35 weitere Beiträge durch. Damit erhält ein zentraler Freiraum in LuzernSüd ein klares räumliches und funktionales Profil.
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Wichtiger Meilenstein für LuzernSüd: Projektpartner einigen sich auf Umsetzung der Siedlungsverbindungen Luzern-Süd
Ein wichtiger Meilenstein für LuzernSüd: Bund, Kanton und Stadt Kriens haben sich auf die gemeinsame Umsetzung und Finanzierung der Siedlungsverbindungen über die Autobahn A2 geeinigt. Damit wird die Grundlage geschaffen, die trennende Wirkung der Autobahn schrittweise zu überwinden. Die Umsetzung erfolgt koordiniert mit dem Gesamtsystem Bypass Luzern.
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Mit dem Projekt «Zu Fuss statt mit dem Auto – Reallabor LuzernSüd» fördert der Gemeindeverband LuzernPlus zwischen 2026 und 2028 gezielt den Fussverkehr in LuzernSüd. Ziel ist es, kurze Autofahrten durch Fusswege zu ersetzen und Alltagswege stärker im Quartier zu halten. Trotz guter ÖV-Erschliessung werden viele kurze Strecken weiterhin mit dem Auto zurückgelegt. Das Projekt kombiniert klassische Beteiligungsformate mit innovativen Ansätzen wie der Analyse von Bewegungsmustern mittels Drohnen und KI. Auf dieser Basis sollen Schwachstellen identifiziert und konkrete Massnahmen für attraktivere Fusswege entwickelt werden. Unterstützt wird das Projekt unter anderem von der Albert Koechlin Stiftung sowie von den Gemeinden Horw und Kriens.